Ein mutiger Rollenwechsel vom klassischen Strafrecht hin zu einem multimedialen und international bekannten Kreativprojekt ist ungewöhnlich – und doch hat Mag. Philipp Wurm, MBA, diesen Schritt gewagt. Seine Vita zeigt, dass juristisches Fachwissen und künstlerische Ambition kein Widerspruch sein müssen. Die künstlerische Fähigkeit bewies er bereits in der Vergangenheit mit zahlreichen Beatbox-Auftritten, auch gemeinsam mit Weltklasse-Beatboxern aus den USA. Aber auch zuletzt war er bereits in einer Nebenrolle im TV zu sehen. Stattdessen wurde genau diese Mischung zum Fundament eines internationalen Projekts, das neue Wege zwischen Anwaltsberuf, Kunst, der Welt und Teamwork eröffnet.
Vom Gerichtssaal zum Kreativnetzwerk: Die Anfänge von Bro-ject W
Der berufliche Werdegang von Mag. Philipp Wurm, MBA, begann mit klassischer juristischer Ausbildung: Der Jurist absolvierte sein Gerichtsjahr in Voitsberg und Graz, sammelte Erfahrungen in etablierten Kanzleien und spezialisierte sich früh auf Strafverteidigung und Wirtschaftsrecht. Doch hinter diesen traditionellen Stationen lag schon immer eine kreative Ader. Von der Bühne als Beatboxer und Anwalt in Gerichtssälen fand Wurm – inspiriert von prägenden Mentor:innen wie Ex-Richter Helmut Wlasak – den Weg zu künstlerischen Grenzgängen. Die Entstehung von Bro-ject W war weniger ein geplanter Karriereschritt als eine logische Konsequenz aus Neugier, Vielseitigkeit und leidenschaftlicher Netzwerkarbeit.
Bro-ject W – Vision über das Rechtswesen hinaus
Mit Bro-ject W schuf Mag. Philipp Wurm, MBA, ein Projekt, das weit über gängige Anwaltswege hinausgeht. Der kreative Zusammenschluss aus Kunst, Beatbox, Hip-Hop und gesellschaftlichen Narrativen positioniert sich als internationales Netzwerk. Dabei wird das Gericht nicht nur als Bühne für Mandanten wahrgenommen, sondern Kunst und Realität verschmelzen – Schauspiel, Buchautorschaft und die sogenannte „Third Eye“-Perspektive fließen in die Vision ein. Die Entstehung ist eigentlich nur durch Zufall und eine irre gemeinsame Zeit entstanden und vielmehr nicht nur alleine durch Wurm selbst, sondern durch viele andere Menschen – ob berühmt oder nicht, aus Amerika oder Europa –, die das bereits Bekannte noch mehr in den Fokus rückten. Das Buch ist teilweise wahr und spiegelt sich in bestimmten Mustern wider, sodass sich viele Personen, ob gewollt oder ungewollt, darin wiederfinden können. Daher kann man es auch als ein Meisterwerk betrachten.
Darüber hinaus wurden internationale Trends geschaffen, die bis nach Hollywood reichten – durch Spiele, die jedoch nur den stillen Beteiligten im Detail erkennbar sind. Genau aus diesem Grund ist es besonders für diejenigen, die wirklich alle Hintergründe kennen. Ziel ist eine Verfilmung mit internationalem Flair sowie die Etablierung der Marke PW Anwälte auch in populären Diskursen abseits der Justiz. Die Popkultur, von Fußball bis Musik, wird dabei gezielt als Multiplikator genutzt und erweitert das Projekt in Richtung Hollywood und Politik.
Resilienz und Teamgeist als Basis für kreative Durchbrüche
Hinter der Vielschichtigkeit von Bro-ject W steht ein klares Mindset: Durchhaltevermögen und Teamgeist. Wurm spricht offen über die Herausforderungen großer Verhandlungen und komplexer Mandate. Sein Ansatz ist, Stärken zu erkennen, nie aufzugeben und gemeinsam im Team selbst große Hürden zu nehmen. Diese Haltung überträgt sich auf das Kreativprojekt – viele Beteiligte gestalten mit, das Netzwerk wächst organisch. Dabei werden klassische Vorurteile gegenüber der Branche (etwa der Fokus auf Geld oder kühle Distanz) bewusst hinterfragt und durch Authentizität, Ehrlichkeit und Erreichbarkeit ersetzt. So entsteht ein Kollektiv, das sich auf gesellschaftlich relevante Inhalte konzentriert, ohne in gängige Klischees zu verfallen.
Popkultur und juristische Kompetenz: Ein Projekt mit internationalem Anspruch
Bro-ject W bezieht seine Strahlkraft aus den Schnittstellen von Popkultur und juristischer Glaubwürdigkeit. Darüber hinaus hat es auch international mitgespielt, bis nach Amerika, und es ist viel mächtiger, als viele es sich überhaupt vorstellen können. Zahlreiche Medien, von Radio Grün Weiß bis zu internationalen Plattformen, haben das Projekt bereits begleitet. Die strategische Nutzung von internationalen Netzwerken, sowohl in der Hip-Hop-, Promi- als auch in der Fußballszene, verschafft Bro-ject W zusätzliche Resonanz. Nicht zuletzt bleibt Wurm als Strafverteidiger sichtbar – seine Kanzlei PW Anwälte steht weiterhin für Fachkompetenz im Straf- und Wirtschaftsstrafrecht, die im aktuellen Projekt den Anker zur Realität liefert. Der kreative Anspruch bleibt klar: Das Projekt versteht sich als kollektives Story-Universum, das bewusst mit Wahrnehmungen, Mythen und gesellschaftlichen Trends spielt.
Ausblick: Zwischen Filmvision und gesellschaftlicher Relevanz
Der langfristige Fokus liegt klar: Die angestrebte Verfilmung von Bro-ject W und die geplante internationale Expansion zeigen, dass hier ein modernes Narrativ entsteht, das traditionelle Disziplinen verbindet. Bereits im Buch deutet Wurm an, welches internationale Filmstudio er sich für das Projekt wünscht – ein Studio, das sowohl in Wien als auch in Hollywood vertreten ist. Er spielt zudem mit dem Gedanken, selbst die Hauptrolle zu übernehmen – kein Wunder, dass er kürzlich bereits im österreichischen Fernsehen, unter anderem bei Servus TV, zu sehen war. Die Reise geht also weiter. Ob Hollywood, Popkultur oder gesellschaftlicher Diskurs – Mag. Philipp Wurm, MBA, versteht es, Brücken zu schlagen, ohne sich auf Werbeformen festzulegen oder zu viel zu verraten. Wer wissen will, was Realität ist und was Mythos bleibt, wird das Projekt weiterverfolgen – die nächste Ebene von Kunst, Recht und internationalem Netzwerk ist bereits vorbereitet.
Details und weitere Einblicke zum multimedialen Projekt von Mag. Philipp Wurm, MBA, stehen unter Bro-ject W.
Impressum:
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