Der Immobilienmarkt in Oberösterreich hat sich spürbar verändert: Käufer kalkulieren genauer, Banken prüfen strenger, und ein ansprechendes Inserat allein bewegt kaum noch jemanden zu einer Besichtigung. Immovia e.U. mit Sitz in Allhaming setzt deshalb auf eine Kombination, die in der Branche eher selten anzutreffen ist: eine nüchterne Marktanalyse, verbunden mit dem Blick eines Investors auf das Objekt. Entscheidend ist dabei alles, was passiert, bevor das erste Foto entsteht.
Marktanalyse statt Bauchgefühl: Wie beim Haus verkaufen in Linz-Land der Preis entsteht
Am Beginn jedes Auftrags steht bei Immovia e.U. keine Vermarktung, sondern eine Berechnung. Lage, Bauzustand, Nachfrageentwicklung und Nutzungspotenzial werden erhoben und mit aktuellen Marktdaten abgeglichen, lange bevor über einen Angebotspreis gesprochen wird. Für Inhaber Matheus De Souza ist genau dieser Schritt der heikelste im gesamten Ablauf: Ein zu hoch angesetztes Objekt bleibt lange am Markt, verliert nach einigen Wochen ohne Anfragen an Attraktivität und wird am Ende oft unter dem eigentlich möglichen Wert verkauft. Ein zu niedriger Preis wiederum verschenkt Wert, der sich nicht mehr zurückholen lässt. Wer ein Haus in Linz-Land verkaufen möchte, bekommt bei Immovia deshalb auch dann eine ehrliche Einschätzung, wenn diese unter der eigenen Erwartung liegt – nach eigener Aussage auch um den Preis, einen Auftrag nicht zu erhalten.
Zwei Käufergruppen, zwei völlig verschiedene Argumentationen
Der eigentliche Unterschied im Ansatz zeigt sich bei der Frage, wer das Objekt überhaupt kaufen soll. Eine Familie, die einziehen will, bewertet ein Haus emotional: Raumgefühl, Garten, Schulweg und der erste Eindruck beim Betreten. Ein Kapitalanleger rechnet dagegen mit Quadratmeterpreisen, Mietniveau, Instandhaltungsrücklage und Restnutzungsdauer. Beide Gruppen brauchen unterschiedliche Unterlagen, unterschiedliche Bilder und eine unterschiedliche Ansprache. Ein einziges Standardexposé bedient in der Regel keine von beiden richtig. Immovia e.U. legt daher schon in der Analysephase fest, welche Zielgruppe das jeweilige Objekt realistisch anspricht, und richtet Text, Bildsprache und Kanalauswahl konsequent daran aus. Bei Anlageobjekten stehen Zahlen im Mittelpunkt, bei Eigennutzerimmobilien rückt die erzählerische Darstellung in den Vordergrund.
Investorenerfahrung als Werkzeug: warum eine Wohnung als Altersvorsorge anders bewertet wird
Diese Perspektive stammt nicht aus dem Lehrbuch. 2017 kaufte Matheus De Souza seine erste Wohnung als Altersvorsorge ohne Eigenkapital, ohne Vorwissen und neben einer Anstellung im Autohandel. Es folgten 2019 eine weitere Wohnung sowie ein Zinshaus, bei dem er erstmals mit Sanierungen in Berührung kam, 2020 und 2022 kamen zwei kernsanierte und vermietete Objekte dazu. 2021 löste er die Gewerbeberechtigung als Immobilienmakler und Bauträger, seit Jänner 2026 ist er als Makler selbstständig tätig. Aus dieser Doppelrolle entsteht ein praktischer Nutzen für Verkäufer: Wer selbst Angebote geprüft, Baustellen koordiniert und Renditen kalkuliert hat, weiß, welche Einwände ein Käufer vorbringen wird und kann sie vorwegnehmen, statt in der Verhandlung überrascht zu werden. Auch die Frage, welche Sanierungsmaßnahme tatsächlich auf den Preis wirkt und welche nur Geld kostet, lässt sich so mit belastbaren Zahlen beantworten.
Vorauswahl statt unnötiger Besichtigungen
Ist ein Objekt online, beginnt für viele Eigentümer der anstrengendste Teil. Anfragen treffen in großer Zahl ein, ein Teil davon stammt von Neugierigen, ein anderer von Interessenten ohne gesicherte Finanzierung. Immovia e.U. filtert vor: Bonität und Kaufabsicht werden geklärt, bevor jemand das Haus betritt. Das schützt die Privatsphäre der Verkäufer, spart Zeit und verhindert, dass ein Objekt durch zahlreiche Besichtigungen an Attraktivität verliert. Anschließend übernimmt der Makler die Preisverhandlung, koordiniert Notar oder Rechtsanwalt, begleitet die Abwicklung über das Treuhandkonto und organisiert die Übergabe. Dass die Betreuung dort nicht endet, bestätigen mehrere der öffentlich einsehbaren Google-Bewertungen, in denen Kunden von Unterstützung auch nach der Schlüsselübergabe berichten . Aktuell steht das Unternehmen bei 5 von 5 Sternen aus sieben Bewertungen.
Regionale Verankerung mit langfristigem Ziel
Der Kernmarkt liegt in Linz-Land, Wels-Land und Wels, ergänzt um Oberösterreich insgesamt. Typische Auftraggeber sind Eigentümer im Alter von etwa fünfzig Jahren, häufig in Situationen, die den Verkauf nicht zur freien Entscheidung, sondern zur Notwendigkeit machen: eine Trennung, eine Erbschaft oder ein Haus, das im Alltag zu groß geworden ist. In solchen Situationen zählt Struktur mehr als Verkaufsrhetorik. De Souza hält sich über Fachmedien, Podcasts und den regelmäßigen Austausch beim Immobilienstammtisch auf dem Laufenden und beobachtet vor allem drei Themen, die seine Zielgruppe künftig beschäftigen werden: Zinsentwicklung, Förderlandschaft und die anhaltende Nachfrage nach einer Wohnung als Altersvorsorge. Langfristig will er sein Wissen über eine Wissensplattform und als Referent, mit dem Ziel weitergeben, Menschen die Scheu vor Immobilieninvestments zu nehmen.
Eigentümer, die eine fundierte Einschätzung ihrer Immobilie wünschen, finden weiterführende Informationen und die Möglichkeit zu einem unverbindlichen Erstgespräch unter www.immovia.at.
Impressum:
Immovia e.U.
Matheus De Souza
Scheitelstraße 7/1
4511 Allhaming
0664 5005088
m.desouza@immovia.at
www.immovia.at