Am Montag steht der Plan, am Donnerstag ist er vergessen: Dieses Muster kennt fast jeder, der sich schon einmal etwas fest vorgenommen hat. Für Stefan Williams Eyo liegt das Problem selten am fehlenden Willen, sondern an einer falschen Erwartung an die Motivation. Der Wiener Coach betrachtet sie als Zündfunken, nicht als Antrieb, der auf Dauer trägt. Sein Ansatz setzt deshalb auf Routinen, Klarheit und Strategien, die zur jeweiligen Lebenslage passen.
Mentalcoaching in Wien: Motivation als Starthilfe
Wer mit Stefan Williams Eyo über Veränderung spricht, hört kaum die großen Worte, die man von den Bühnen der Motivationsbranche kennt. Der Mentalcoach in Wien formuliert sein Anliegen deutlich nüchterner: Menschen sollen „ins Machen kommen und dort bleiben“. Am zweiten Teil dieses Satzes scheitern nach seiner Beobachtung viele Vorhaben. Motivierte Menschen gebe es reichlich, sagt er; was ihnen fehle, sei die Beständigkeit über Wochen und Monate. Aus genau dieser Lücke ist sein Coaching-Angebot entstanden, das den ersten Schwung in verlässliche Konsequenz übersetzen soll. Sein persönlicher Leitsatz fasst das knapp zusammen: Machen statt Reden, Systeme statt Motivation.
Wie sich mentale Stärke im Business aufbauen lässt
Ein solches System besteht bei Eyo aus drei Elementen: festen Routinen, Klarheit über das eigene Ziel und einer Strategie, die die tatsächlichen Umstände berücksichtigt. Routinen entlasten den Kopf, weil nicht jeden Morgen neu verhandelt werden muss, ob etwas getan wird oder nicht. Klarheit wiederum verhindert, dass Energie auf Nebenschauplätze verloren geht. Dahinter verbirgt sich eine Frage, die für ihn im Zentrum steht: Wofür das alles? Ohne ein echtes Warum, so seine Erfahrung, funktioniere man nur, statt zu leben. Deshalb nimmt er Körper, Denken und innere Ausrichtung gemeinsam in den Blick. Für Führungskräfte, die mentale Stärke im Business aufbauen wollen, ist das ein bewusster Gegenentwurf zum nächsten Motivationsseminar.
Individuelles Coaching für High Performer & Leistungssportler
Mit standardisierten Programmen kann der Coach wenig anfangen. Ein einziges Schema, das für alle funktionieren soll, lehnt er ab. Eyo dreht die Logik um und beginnt bei der Ausgangslage seines Gegenübers. Am Anfang steht ein Erstgespräch, in dem geklärt wird, wo jemand steht und welche Form der Begleitung passt: Einzelcoaching, Online-Gruppensessions mit begleitendem Videoprogramm oder Workshops und Trainings für Unternehmen. Eine Führungskraft unter Dauerdruck braucht schließlich andere Stellschrauben als ein Athlet vor dem Wettkampf, auch wenn beide als High Performer gelten. Coaching für High Performer im Business funktioniert für ihn daher nur maßgeschneidert, ebenso wie Mentalcoaching für Leistungssportler, das er unter anderem bei der Austrian Cheer Academy anbietet.
Stefan Williams Eyo: Werkzeuge aus NLP & Mentalcoaching
Methodisch stützt sich der NLP-Coach in Wien auf eine ganze Reihe von Qualifikationen: NLP-Practitioner und NLP-Master, New-Code-Practitioner, Mentalcoach sowie eine ISO-zertifizierte Ausbildung zum Erwachsenentrainer. Als Lebens- und Sozialberater arbeitet er zudem in einem Gewerbe, das in Österreich reglementiert ist. Aus dem NLP nutzt er Techniken, mit denen sich hinderliche Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen und verändern lassen, etwa dann, wenn sich Situationen ständig wiederholen, obwohl man es eigentlich besser weiß. Dieses Phänomen kennt er aus eigener Erfahrung: Während eines Burnouts, aus dem er sich siebeneinhalb Monate lang zurückkämpfen musste, erkannte er, dass bestimmte Abläufe in seinem Leben immer wiederkehrten. Daraus wuchs die Überzeugung, dass sich solche Kreisläufe durchbrechen lassen, sobald man bei sich selbst ansetzt. Hilfe zur Selbsthilfe sei genau das, was Coaching leisten solle, sagt er.
Executive Coaching nach Burnout: ein Fallbeispiel
Wie aus dem ersten Schritt eine dauerhafte Veränderung werden kann, zeigt ein Fall aus der Praxis von Stefan Williams Eyo. Ein Klient, internationaler Account Manager bei einem weltweit bekannten Technologiekonzern, hatte ausgerechnet im Zuge seiner Beförderung gekündigt, weil sein Körper nicht mehr mitspielte. Zwei Therapeuten und zwei Coaches hatte er bereits hinter sich, ohne spürbare Fortschritte. Nach zwei Wochen intensiver Zusammenarbeit meldete er zurück, in dieser kurzen Zeit mehr erreicht zu haben als zuvor in drei Monaten. Drei Monate lang wurde sein gesamtes Leben beleuchtet, dann trat er eine neue Stelle an, mit mehr Zeit für die Familie und dennoch mit guten Ergebnissen. Aufschlussreich ist vor allem die Nachricht, die ein halbes Jahr nach dem Ende des Coachings eintraf: Es gehe ihm gut, er arbeite noch immer mit dem gemeinsam entwickelten System und sei erfolgreich. Gerade dieser letzte Satz illustriert, worauf der Ansatz zielt: auf Strukturen, die auch dann noch tragen, wenn der Coach längst nicht mehr im Raum ist.
Weitere Informationen zu Einzelcoaching, Gruppenprogrammen und Firmenworkshops von Stefan Williams Eyo finden Interessierte unter www.stefaneyo.com.
Impressum:
Stefan Eyo
Salzachstrasse 40/21
1200 Wien
Telefon :06764217205
E-Mail Info@stefaneyo.com
website:Www.stefaneyo.com
website:Www. Nextdown.club