Die Watchlist Internet bringt ab sofort jeden ersten Montag im Monat eine neue Rubrik namens Scam Check in ihr neues Podcast-Format ein. Die erste Folge ist zur Black-Friday-Saison 2026 erschienen und dreht sich um Fake-Shops, die mit vermeintlichen Mega-Schnäppchen locken. Wer in den kommenden Wochen online nach Rabatten sucht, bekommt damit künftig eine feste monatliche Anlaufstelle für aktuelle Betrugsmaschen.
Hinter dem neuen Format steckt eine einfache Idee: Statt einzelne Warnungen verstreut zu veröffentlichen, bündelt die Watchlist Internet ihre Beobachtungen künftig in einer regelmäßigen Kolumne im Podcast. Für Hörerinnen und Hörer bedeutet das einen festen Termin, an dem sie sich über die jeweils aktuelle Betrugsmasche informieren können.
Worum geht es im neuen Format Scam Check?
Scam Check behandelt laut Watchlist Internet aktuelle Betrugsmaschen und soll Konsumentinnen und Konsumenten helfen, Fallen im Internet frühzeitig zu erkennen. Die Rubrik erscheint im Podcast „Finanzen verstehen“ Und ist damit an ein bestehendes Format angedockt, das sich bereits mit Geldthemen beschäftigt.
Die inhaltliche Klammer bleibt gleich: Jede Ausgabe greift eine konkrete Masche auf, die zum jeweiligen Zeitpunkt besonders verbreitet ist. Damit folgt der Scam Check einem saisonalen Rhythmus, der sich an Ereignissen wie Rabattaktionen oder Feiertagen orientiert.
Warum dreht sich die erste Folge um Black Friday?
Die Auftaktfolge ist bewusst zur Black-Friday-Saison erschienen, weil genau in diesem Zeitraum Fake-Shops mit vermeintlichen Mega-Schnäppchen locken. Betrügerische Seiten nutzen die hohe Kauflaune rund um Rabattaktionen gezielt aus, um Kundinnen und Kunden mit besonders günstigen Angeboten anzuziehen.
- Das neue Format trägt den Namen Scam Check und behandelt aktuelle Betrugsmaschen.
- Thema der Auftaktfolge sind Fake-Shops mit vermeintlichen Mega-Schnäppchen.
Was bedeutet das für Schnäppchenjäger?
Für alle, die zur Black-Friday-Saison online einkaufen wollen, schafft die neue Rubrik eine zusätzliche Informationsquelle neben den bisherigen Warnungen der Watchlist Internet. Wer unsicher ist, ob ein auffällig günstiges Angebot seriös ist, kann sich an der monatlichen Einordnung orientieren, statt sich allein auf den Preis zu verlassen.